Corona-Pandemie und ICH

Ich möchte hier einen Blog-Beitag von Thomas Geßner teilen. Und ich empfehle ihn zu lesen und mit anderen darüber ins Gespräch zu kommen.

Ein Beitrag den ich an Ansätzen schon gedacht, in Teilen ausgesprochen und nicht so vollendet hätte schreiben können. Danke, Thomas.

Pandemie und Wahrheit

Unser geheimer 6. Sinn

– die Propriozeption oder Tiefensensibilität – ist nicht geheim im Sinne, wir dürften ihn nicht kennen.

Sondern viele Menschen kennen ihn tatsächlich nicht. Es gibt kein sichtbares Organ dafür. Alle nutzen diesen Sinn, aber meist unbewußt oder entdecken ihn, wenn er nicht mehr funktioniert. So erging es Ginette Lizotte in der Doku „Unser geheimer 6. Sinn“. Diese Doku empfehle ich anzuschauen Sie macht einiges vom 6. Sinn sichtbar, erfahrbar. Erklärt damit auch die Wirkungsweise der Feldenkrais-Methode.

Corona …

… Virus bringt viel in Bewegung.

Für Körperpsychotherapie im Einzelsetting mit Somatic Experiencing, NARM, für Feldenkrais, Systemisches Coaching stehe ich weiterhin zur Verfügung.

  • In der Praxis,

wenn Sie frei von Krankheitssymptomen sind, die auf grippale Infekte hinweisen. Bedenken können Sie, dass allergische Reaktionen können ähnliche Symptome hervorrufen. In einem Telefongespräch können Sie mit mir abwägen und entscheiden. Wenn Sie nachweislichen Kontakt zu einem Menschen hatten, der auf CoronaVirus positiv getestet wurde oder wenn Sie selbst unter häusliche Quarantäne gestellt wurden, können Sie natürlich nicht in die Praxis kommen.

  • Per ZOOM oder Skype oder Telefon:

Mit räumlichem Abstand und sozialer Nähe kann ich Sie in Ihren Prozessen begleiten, unterstützen, Ihnen ein Gegenüber bieten, wenn Sie schon einen ersten persönlichen Kontakt mit mir in meiner Praxis hatten. Weil: Heilen kann mensch sich nur selbst, aber meist nicht allein.

Feldenkrais in Gruppe

  • seit dem 25.05.2020 ist es wieder möglich in die Praxis zu kommen oder weiter per ZOOM von zu Hause aus oder von sonstwo teilzunehmen .
  • Melden Sie sich bitte an: angela.pfau@bewegung-zum-selbst.de oder Tel. 0151 177 822 91

Mit Feldenkrais leichter und natürlicher gehen und laufen

so der Titel meines Workshops an der Leipziger Volkshochschule am 2./3. Dezember 2017 (Kursnummer Q30139S).

Unabhängig davon, ob Sie nur kurze Strecken gehen oder den ganzen Tag „auf den Beinen“ sind, in diesem Workshop finden Sie Antworten auf Fragen: Wie gehe oder laufe ich optimal und beschwerdefrei? Warum ist Laufen für mich anstrengend? Ist Barfußlaufen auch in Schuhen möglich? Rund um Ihre Fragen zum Thema lernen Sie mit Hilfe der Feldenkrais-Methode, Ihr eigenes Muskel-Skelett-System beim Gehen, Laufen und Stehen wahrzunehmen, um diese Bewegungen selbstwirksam zu verändern.

Haben Sie Interesse, Lust, Leidens- oder Erfolgsdruck oder irgendeine andere Motivation etwas mehr von diesem sehr komplexen Bewegungsmuster Laufen oder Gehen zu verstehen und für sich selbst zu nutzen?

Hier können Sie sich anmelden: https://www.vhs-leipzig.de/programm/gesundheit-ernaehrung.html?action%5B91%5D=course&filters%5Bq%5D=Feldenkrais&courseId=495-C-Q30139S

 

 

 

Für die Teilnehmerinnen der „Einführung in die Feldenkrais-Methode“ am 02.11.2013 der Vereinigung Morbus Bechterew e.V.

Wenn Sie im Internet weiterlesen möchten oder die Bücher zur Feldenkrais-Methode  bestellen möchten,

hier geht es zur Link-Sammlung.

Und hier können Sie noch ein paar ergänzende Gedanken lesen, wie Sie sich mit der Feldenkrais-Methode bereichern können.

Ich wünsche Ihnen bewegliche Erfahrungen.

Zehenschuhe mit Zustimmung des Arztes?

„Am besten wäre es, barfuß zu laufen“ – Vision und Rezension zu einem Interview mit Bewegungsmediziner Rüdiger Reer auf Spiegel-online 

 Meine Vision: Jeder Mensch kann selbst seinen Körper so wahrnehmen, dass daraus Erfahrungen entstehen, mit denen er für seine Gesundheit, kompetent und in Selbstverantwortung, entscheiden kann – auch welche Schuhe er trägt, (ohne Zustimmung des Arztes). Und wenn ein Mensch unsicher ist, kann er sich von anderen Menschen leiten, beraten, begleiten, therapieren lassen. Ob der Mensch, den er um Rat oder Hilfe bittet, ein Arzt ist, wird er dann zu entscheiden wissen.

Ich arbeite mich seit Jahren (ganz ohne „ärztliche Zustimmung“) in Richtung natürliches Gehen und Laufen im Selbstversuch mit Hilfe der Feldenkrais-Methode,  Ideokinese, dem Wissen um die ideale Anatomie und Physiologie des Menschen und im Austausch mit anderen Menschen und Kollegen.

 Rezension: Die „nötige Zustimmung des Arztes“  ist mir in vielen Artikeln in Lauf-, Triathlon- und anderen Zeitschriften schon öfter aufgefallen. Vermutlich hat der, der die Zustimmung des Arztes immer erst einholt, die Verantwortung und Kompetenz für sich selbst schon abgegeben. Das hat Vorteile, wie Nachteile…

Ich kann mutig die Selbstwahrnehmung und die sich daraus ergebenden  Wege in Selbstverantwortung empfehlen. Eventuell in Begleitung von erfahrenen Menschen, was Ärzte nicht grundsätzlich ausschließt.  Hier weiterlesen